|
Ich habe Bobby Rondinelli das erste Mal als Teenager in Stuttgart gesehen, auf einem Konzert von Ritchie Blackmore’s Rainbow, einer der beiden damaligen „Nachfolgebands“ von Deep Purple. Nachdem ich meine Schlagzeugkarriere mit dem Erwerb des legendären Deep Purple „Made in Japan“-Albums (mit einem Ian Paice in Top-Form!), auf alten Waschmitteleimern und Keksdosen begonnen hatte, wurde „Rainbow On Stage“ zum zweiten Meilenstein für mich: Cozy Powell on the drums! Ich liebte Cozy über alles und war dann beim Rainbow-Konzert in der Halle in Stuttgart schwer enttäuscht, dass nicht etwa Cozy Powell, sondern dieser unbekannte Drummer mit dem italienischen Namen hinter der Double-Bassdrum-Burg platz nahm. Doch diese Enttäuschung wich schon bald blanker Begeisterung, denn Bobby Rondinelli zeigte sich von seiner besten Seite: ein begnadeter Rock-Drummer, der hier keinesfalls nur als „Ersatz“ für Cozy Powell herhalten musste. |
||
|
Mehr zu diesem & anderen Themen lesen Sie in STICKS 8.2007; erhältlich ab dem 27.7.2007 im Zeitschriftenhandel und in Musikfachgeschäften.
|
||
Home - Impressum - Kontakt - © Copyright - Verlag |